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Judgement Day

von WellBad

Veröffentlicht 2015, Dauer 3:05

WellBad

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Die markante Kratzstimme des 26-jährige Hamburger Daniel Welbat ist staubtrocken wie der Boden im Death Valley, der Vollbart stachelig wie ein Wüstenkaktus, die Atmosphäre seiner Songs erinnert an Filmszenen von Jim Jarmusch, Quentin Tarantino oder David Lynch. Für die Umsetzung seiner musikalischen Vision befreit der aus Hamburg stammende Singer-Songwriter Daniel Welbat „den Blues aus seinen engmaschigen Genregrenzen und verpackt emotionale Geschichten frei von musikalischem Schubladendenken in Dur- und vor allem Mollakkorde“. Die englischsprachigen, von Schriftstellern wie Edgar Allan Poe, Dylan Thomas, Charles Bukowski, Rainer Maria Rilke und Bertolt Brecht beeinflussten Texte thematisieren klassische Motive wie Liebe, Hoffnung, Genesung, Schmerz, Verlust und Tod. Diese werden auf Basis persönlicher Erfahrungen entfremdet, überspitzt oder ins Gegenteil verkehrt. Für die Umsetzung seiner Soundvision greift der experimentierfreudige Multiinstrumentalist und Klangästhet, der im Studio und live von Bassist Stefan Reich, Gitarrist Dr. Victor Schüttfort, Pianist Simon Andresen und Schlagzeuger Basti Meyer unterstützt wird, auch selbst zu Mundharmonika, Maultrommel, Kazoo, irischem Banjo, Akustik-, E- und Baritongitarre, Percussion, Orgel oder Klavier. Anschließend gibt Produzent, Freund und Mentor Stephan Gade (Udo Lindenberg, Niels Frevert, Wingenfelder) den in Bandbesetzung veredelten Rohversionen im Hamburger Hafenklang-Studio ihren finalen Schliff.

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