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Teach Me Again

by Tina Turner

Published 2013, Duration 4:37

Tina Turner

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Tina Turner: von ganz unten nach ganz oben Tina Turner, alias Anna Mae Bullock, war schon erfolgreich mit Ike Turner, ihrem Entdecker und damaligen Ehemann auf der ganzen Welt getourt, hatte beste Positionen in den Charts besetzt und war bekannt für Ihre starke Stimme, die gleichzeitig auch ganz soft sein konnte. Alles wäre so schön gewesen, wenn die Beziehung zu ihrem Gatten nicht von Drogenmissbrauch bedingten ständigen Streitereien, tätlichen Auseinandersetzungen und purem Despotismus bestimmt gewesen wäre. Aber Tina Turner bewies schließlich doch stärke und trennte sich nach einem blutigen Angriff von Ike. Langsam zurück auf den Gipfel Um von diesem Mann loszukommen, verzichtete Tina Turner bei der Scheidung 1978 auf alle Tantiemen, Rechte und vertraglichen Zusagen, die sie während der Karriere als „Ike & Tina Turner“ besessen hatte und behielt alleine ihren Künstlernamen bei, während der Aggressor weiter mit allem Vorgenannten sein Geld verdiente. Aber eine Frau wie die Turner boxt sich durch. Jahrelanges Tingeln durch kleine Community Centers und Säle, erfolglose Versuche, ihre Solokarriere zu starten konnten Tina Turner nicht kleinkriegen – da war sie Härteres gewohnt, das durch Scheidung der Eltern und diverse Umzüge gebeutelte Mädchen. Und langsam ging es aufwärts. Auftritte im Vorprogramm der Rolling Stones, das mit Ike vor den Rolling Stones oder bei Tom Jones folgten Ende der 70er, Anfang der 80er – nur die Plattenfirmen wollten mit dem Star aus der Vergangenheit nichts zu tun haben. Der Thin White Duke als Retter Und dann ließ gerüchteweise ein gewisser David Bowie seine Beziehungen spielen, machte Capitol Records auf Tina Turner aufmerksam und diese waren risikofreudig genug, es noch einmal mit ihr zu versuchen. Der Erfolg des Albums „Private Dancer“ mit dem gleichnamigen Megahit sowie „What's love got to do with it“ gab sowohl dem fallen gelassenen Star als auch der Plattenfirma recht: Tina Turner dominierte die Charts, lief mit ihren Videos auf Heavy Rotation im Musikfernsehen und ihre zweite Karriere überstrahlte im Laufe der Jahre die erste. Wichtige Männer in Tina Turners Leben: James Bond, Mad Max und Erwin Bach Ihr Auftritt als „Aunty Entitiy“ in „Mad Max – Unter der Donnerkuppel“ beeindruckte, der dazugehörige mit Videoschnipseln aus dem Film garnierte Clip zu „We don't need another Hero“ war ein Meisterwerk und die Karriere ging weiter und weiter. Zusammen mit Ike wurde sie in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen, diverse „letzte“ Tourneen folgten und bereits 1999 der letzte „richtige“ Longplayer „Twenty Four Seven“. Anschließend durfte sie für „Goldeneye“ von James Bond noch den Titelsong aufnehmen – das Video in der typischen Optik solltet Ihr Euch echt ansehen. Neben einer neuen Staatsbürgerschaft fand Tina Turner auch ihr privates Glück an der Seite des Deutschen Erwin Bach.

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