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Radioactive

von RITA ORA

Veröffentlicht 2012, Dauer 4:22

RITA ORA

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„Britain’s got Talent“ mag mehr als nur ein Ausdruck für die Vielfalt einiger angehender britischen Stars und großer Talente sein. Als eines dieser Ausnahmetalente, kann die am 29. November 1990 geborene Künstlerin Rita Ora bezeichnet werden. Die blonde Sängerin, Musikerin, Model und Schauspielerin wird in den Medien gerne mit Superstar Rihanna verglichen und auf eine gemeinsame, künstlerische Stufe gestellt. Bereits mit dem Debütalbum „Ora“ konnte die sympathische Künstlerin in der englischen Heimat direkt die Nummer eins in den UK-Albumcharts erobern. Kein schlechter Start für ein Talent, das den Fokus nicht nur auf die Musik setzt. Eine Londonerin mit kosovo-albanischen Wurzeln Die gebürtige Jugoslawierin erblickte im November 1990 in der Ortschaft Pristina das Licht der Welt. Doch die Kindheitserinnerungen an die alte Heimat dürften komplett verblasst sein, denn noch vor dem ersten Geburtstag verließ die Familie das Land und zog nach England. In der englischen Hauptstadt fanden die Neuankömmlinge schnell ihren gewünschten Lebensweg. Tochter Rita Ora entwickelte ein frühes Talent für Musik und Darstellung. Die ersten musikalischen Erfahrungen sammelt die angehende Sängerin in einem Jugendchor. Auf Empfehlung des Chorleiters wechselte Rita Ora auf die Sylvia Young Theatre School. Eine bekannten Schule, die sich mit der Lehre der darstellenden Künste beschäftigt und eine hervorragende Ausbildung ermöglicht. Mit 14 Jahren wurde das musikalische Talent von Martin Terefe entdeckt, seines Zeichens Produzent von Musikgrößen wie zum Beispiel Mary J. Blige oder KT Tunstall. In dieser Phase entwickelte Ora auch ein Gespür für Songwriting, die ersten eigenen Tracks entstanden während dieser Phase. Als Gastmusikerin direkt in die Charts und anschließend auf die Leinwand Ein Weg, den die junge Britin äußerst erfolgreich zurücklegte. Nach einigen Auftritten als Solokünstlerin, agierte Rita Ora im Tonstudio unter anderem an der Seite mit Craig David und Jay-Z. Die Singleauskopplung mit Craig David erreicht die UK-Singlecharts und auch ein erfolgreiches Musikvideo wurde produziert. Die Erfolgskurve zeigte langsam nach oben. 2012 wurde dann endlich zum ganz persönlichen Erfolgsjahr der smarten Sängerin. Sechs Singleauskopplungen innerhalb des Jahres und gleich drei dieser Veröffentlichungen, konnten sich direkt auf die Spitzenposition der UK-Single-Charts platzieren. Das Debütalbum „Ora“ erschien Ende August des gleichen Jahres und wurde ebenfalls direkt ein Nummer Eins Werk, „Ora“ eroberte die UK-Albumcharts. Nur ein Jahr später überzeugte Rita Ora auch auf der großen Kinoleinwand. Im Mega-Blockbuster „Fast & Furious 6“ konnte der neue angehende britische Superstar in einer Nebenrolle auf sich aufmerksam machen. Ausreichende schauspielerische Erfahrungen hatte Ora bereits Jahre zuvor in einer Fernsehproduktion sammeln können. Des Weiteren spielte Rita in einigen Videos mit und konnte hier ihr tänzerisches und auch darstellendes Talent unter Beweis stellen. Rita Ora orientiert sich sehr an ihrem großes Idol. Gwen Stefanie gilt als die größte Inspirationsquelle für die junge Britin.

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