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Come Alive (Acoustic)

by Leona Lewis

Published 2012, Duration 4:02

Leona Lewis

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Leona Lewis – Sängerin mit Tierschützerinnenherz Leona Lewis hat schon einige Erfolge zu verbuchen, aber im Jahr 2008 war so etwas wie Ihr Titeljahr, denn neben einer Nummer 1 in den Charts mit dem Song „Running“ gewann sie zusätzlich Auszeichnungen als „Sexyste Vegetarierin“, „Sexyste europäische Vegetarierin“ und über allem auch noch den Award als „Person des Jahres“ für die Organisation PETA. Kein Triple, sondern gleich ein Quartett nebst höchstem Ansehenslevel! Aber es soll hier nicht um Fleischverzicht gehen, auch wenn diese Einstellung einen großen Teil des Privat- und sogar des Geschäftslebens für Leona Lewis ausmacht, lehnte sie doch einst ein Angebot von Harrod's-Besitzer Al Fayed ab, dort aus Werbezwecken aufzutreten, weil dort immer noch Pelze feilgeboten werden. Erfolgreiche Karriere dank X Factor Weg vom Vegetarismus, hin zur Musik. Wie so viele andere der aktuellen englischen Popstars gründet Leona Lewis Karriere auf einem Erfolg bei einer Casting-Show. In ihrem Fall hieß die Sendung „The X Factor“, wo sie Simon Cowell 2006 für sich entdeckte, entsprechend förderte und zum Sieg führte. Und dann ging alles ganz schnell für Leona Lewis, die große Soul- und R'n'B-Diven wie Mariah Carey oder Whitney Houston als ihre Idole nennt. Los geht es mit einer Nummer 1 Ihre erste Single, ein Kelly-Clarkson-Cover generierte mehr als eine Million Vorbestellungen, der Nachfolgetitel „Bleeding Love“, befeuert durch ein aussagekräftiges Video mit Leona Lewis in der Hauptrolle, knackte dann Spitzenpositionen in Europa, den USA und dem Rest der Welt und so ging es praktisch weiter mit dem Album „Spirit“ und diversen weiteren Singles und Videos. Leona Lewis – eine Workaholikerin Zwischendurch machte noch eine alte Plattenfirma Reibach, indem sie frühe Aufnahmen, an denen niemand mehr die Rechte hielt, veröffentlichte und dann war 2009 auch schon gekommen, das Jahr, in dem neben dem zweiten Longplayer „Echo“, auf dem sie u. a. mit Justin Timberlake kollaborierte, zudem Leona Lewis' Biografie „Dreams“ erschien – beides natürlich Bestseller, ebenso wie die Videos zu den einzelnen Stücken fantastische Klick-Rates erreichten. Zusätzlich erschien auch der erste, selbst von Leona Lewis kreierte und auch nach ihr benannte Duft, ein ohne Tierversuche produziertes Parfum. R'n'B mit Kate Bush 2012 dann erschien Longplayer Nummer 3 mit dem Namen „Glassheart“, auf dem Leona Lewis Lieder laut eigener Aussage mehr in Richtung Kate Bush bzw. Tears for Fears gingen und weniger im R'n'B gründeten. Was Chartpositionen angeht, war auch das Jahr 2013 für die Sängerin, die locker 4 Oktaven beherrscht und über ein beeindruckendes Organ verfügt, das dennoch natürlich und nicht mit affektierten Souldiva-Stimm-Mätzchen aufgehübscht ist, „the same as every year“. In England Nummer 3, in Deutschland Nummer 6, was will frau mehr?

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