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Nordpol / Südpol

by Jupiter Jones feat. Jana Pallaske

Duration 4:07

Jupiter Jones

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JUPITER JONES Die Drei ??? und Zweifel in der Eifel Jupiter Jones gründeten sich 2002 in den tiefsten Tiefen der Eifel. Sie tauften sich auf den englischen Namen der „Drei Fragezeichen“-Hauptspürnase und knüpften sich schnurstracks den schwierigsten Fall vor, der im Angebot war: das eigene Leben. Was ist denn nun richtig und was verkehrt, was sollte man tun, was lassen? Jupiter Jones machten ihre Zweifel und Hoffnungen in mitreißenden Songs auf ihrem eigenen Label „Mathildas und Titus Tonträger“ (Drei-???-Freunde, merkt Ihr was?) öffentlich, ernteten Vergleiche mit Genregrößen wie Kettcar oder Muff Potter und begaben sich auf Tour mit The (International) Noise Conspiracy und den Donots. Jupiter Jones: eine Band auf der Suche Ihrem Namensgeber gleich befinden sich Jupiter Jones beständig auf der Suche: nach den für sie passenden Songs, Videos und Sounds. Einer Mischung aus Punkrock (Sänger Nicholas trägt das legendäre „Live Your Heart and Never Follow“-Tattoo der nicht minder legendären Hot Water Music immer noch aus voller Überzeugung) und Hamburger Schule entspringend, erarbeiteten sich Jupiter Jones immer breitere Hörerschaften und fühlten sich längst nicht mehr einer bestimmten Szene zugehörig. Sie wollten, machten und machen Gitarrenmusik mit deutschen Texten, die einfach mal etwas penetranter an der Oberfläche kratzen. Das brachte ihnen von Album zu Album mehr Kritiker, die ihnen Verrat an den eigenen Wurzeln vorwarfen, aber auch eine stetig wachsende Fangemeinde ein, die sich nicht von poppigeren oder gar sanften Tönen abschrecken ließ. Still: Crazy after all these years Jupiter Jones erstes Album „Raum um Raum“ ließ 2004 aufhorchen. Schmissiger Punkrock mit intelligenten Texten kannte man in Deutschland eher aus Hamburg, aber nicht aus dem Saarland. Mit dem nach den angeblichen letzten Worten Oscar Wildes benannten „Entweder geht dies scheußliche Tapete – oder ich“ zeichnete sich bereits eine musikalische Entwicklung hin zu einer wesentlich vielfältigeren Palette an Songs und Themen. Diese setzte sich mit dem an einen Dead-Kennedys-Klassiker angelehnten „Holiday in Catatonia“ fort, auf dem sich mit „Nordpol, Südpol“ auch ein Debüt mit Jana Pallaske befand, die Jupiter Jones während dieses Stücks bei zahlreichen Live-Auftritten unterstützte, wie in vielen Videos im Netz zu sehen ist. Das Suchen nach neuen musikalischen Ausdrucksformen gipfelte 2011 in dem Album „Jupiter Jones” und der Erfolgssingle „Still“, mit der sie beim Bundesvision Song Contest auftraten und das sich zum meistgespielten deutschsprachigen Song im Radio aufschwang. Das zugehörige Video wurde weit über 16 Millionen Mal angesehen und brachte Jupiter Jones einen immensen Popularitätsschub, der sich 2012 im Gewinn eines ECHO manifestierte.

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