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Fire It Up (Videoclip)

by Joe Cocker

Published 2012, Duration 3:48

Joe Cocker

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Joe Cocker – Riesenstimme und Zuckungen Joe Cocker – Woodstock 1969. Auf der Bühne steht ein zotteliger Rübezahl mit einer Stimme wie ein Schwarzer Blueser aus dem Mississippidelta, brüllt sich wild zuckend und asynchron zappelnd durch seine Songs, verzieht das Gesicht wie ein Derwisch und setzt bei „With a little Help from my Friends“ zum ersten aufgezeichneten Luftgitarrensolo der Musikgeschichte an, ehe er weiter mit den Armen wie ein Ertrinkender um sich „schlägt“. Soweit das Video aus dem Internet. Die 70er, das tiefe Tal Der o. g. Beatles-Titel ist typisch für die Karriere Joe Cockers, feierte er seine größten Erfolge doch mit Coverversionen anderer Künstler. So war es zu Beginn seiner Karriere und auch bei seinem Comeback in den 80er Jahren, nachdem er in den 70ern große Probleme hatte, sein Privatleben auf die Reihe zu kriegen. Drogen- und Alkoholsucht, psychische Probleme, ja sogar eine Haftstrafe wegen Körperverletzung und anderer Vergehen, hatten Joe Cocker aus der Spur gebracht. Um überhaupt zu überleben, war er gezwungen, ständig auf Tour zu sein, um einerseits die Kosten des täglichen Lebensunterhalts zu verdienen und auf der anderen Seite seine Schuldner zu bedienen. Joe Cocker is back – 1981 Da war es eine wahre Erlösung für Joe Cocker, dass ihm 1981 mit dem bezeichnenden Titel „I’m so glad, I’m standing here today“ mit den Crusaders eine erstaunliche Wiedergeburt auf der Bühne gelang. Diesem Erweckungserlebnis folgten erneut eine Reihe von Coverhits, angefangen mit dem Album „Sheffield Steel“ und Stücken wie „Unchain my Heart“ bis hin zum Hans-Hartz-Cover „Sail Away“, mit dem eine große Bierbrauerei diverse Werbevideos unterlegte. Der beliebteste Track zum Strippen Auf „Up where we belong“ zeigte Joe Cocker dann (auch im Video) seine weiche Seite im Duett mit Jennifer Warnes, was ihm zusätzlich eine Nummer 1 in den USA einbrachte. Ebenfalls sorgte er mit seiner Version von „You can leave your Hat on“, das im Erotikthriller „9 ½ Wochen“ verwendet wurde, dafür, dass seitdem ein Klassiker für Tabeldancerinnen und Stripperinnen geschaffen wurde. Als Dauergast in diversen deutschen Fernsehshows bewies Joe Cocker, wie groß die gegenseitige Wertschätzung zwischen ihm und seinen deutschen Fans ist, was sich auch bei jeder Joe-Cocker-CD aufs Neue in den deutschen Charts in Spitzenplatzierungen manifestiert. Officer Joe Cocker Joe Cockers wilde Zeiten sind vorbei, er trinkt keinen Alkohol mehr und lebt zurückgezogen auf einer Ranch in Colorado. Er genießt hohes Ansehen. Für sein musikalisches Schaffen wurde Joe Cocker 2007 von der Queen mit dem „Order oft he British Empire“ ausgezeichnet und kam auf seine alten Tage sogar noch zu seinem Spielfilmdebüt, als er im Film „Across the Univers“ als verrückter Tramp zu sehen war – fast wie in seinen früheren und chaotischen Zeiten.

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