C92052da be80 4660 ab9a 77a8ac0434bc?ixlib=rb 0.3

One Of These Days

von Fritz Kalkbrenner

Veröffentlicht 2015, Dauer 3:36

Fritz Kalkbrenner

C92052da be80 4660 ab9a 77a8ac0434bc?ixlib=rb 0.3 7 weitere Videos auf tape.tv

FRITZ KALKBRENNER Fritz Kalkbrenners Anteil am Erfolg des Bruders Fritz Kalkbrenner, 1981 in Ostberlin geboren, ist ein Singer-Songwriter des deutschen House und Techno. Ja, auch in der Maschinenmusik, dem sogenannten „High Tech Soul“ (einem von Derrick May geprägten Begriff), gibt es Liedermacher, die ihre eigenen Songs schreiben, singen und vertonen – wie Fritz Kalkbrenner eben. Jetzt aber bloß nicht denken, 'das ist doch der Bruder von Paul Kalkbrenner'! Zwar avancierte der ältere Bruder durch den Film „Berlin Calling“ und den von ihm produzierten Soundtrack zum Megastar, aber Fritz Kalkbrenner trug ein wenig dazu bei und erlebte infolgedessen seinen eigenen Durchbruch. „In the night time, when the world is at its rest“ Fritz Kalkbrenner schrieb und sang nämlich die Lyrics zu dem Riesenhit „Sky and Sand“, der auf Paul Kalkbrenners Tournee 2010 so etwas wie eine Hymne zum Mitsingen wurde. Das belegen nicht zuletzt die zahlreichen Amateurvideos im Netz. Zwei Jahre später stellten die Brüder mit ihrem Song auch noch einen neuen Rekord auf: Die Nummer überbot im Frühjahr 2012 den Song „Ein Stern“ von DJ Ötzi und Nik P, der bis dahin mit 107 Wochen am längsten in den deutschen Singlecharts weilte. Fritz Kalkbrenners Durchbruch Einen ganz eigenen Charterfolg feierte Fritz Kalkbrenner im November 2012 mit seinem zweiten Album „Sick Travellin'“, dessen erste Singleauskopplung „Get A Life“ mit einem Musikvideo promotet wurde. Er machte einen Spagat zwischen radiotauglichem Techno-Pop wie „Sky and Sand“ und von Soul bis Disco inspiriertem House und wurde dafür mit dem sechsten Platz der Albumcharts belohnt. Erst Schwarze Musik, dann Techno In den frühen Neunzigern aber drehte sich Fritz Kalkbrenners Musikwelt vielmehr um Eric B. & Rakim, KRS One oder Wu-Tang Clan, als um Techno, der in Berlin seine ersten Wurzeln schlug, eine Szene schuf, in der etwa sein Bruder und sein bester Kumpel Sascha Funke vollends aufgingen. Erst um 1997 wurde Fritz Kalkbrenner dann vom 4-to-the-floor-Rhythmus und dem ganzen Partyzirkus solch legendärer Berliner Clubs wie WMF und Tresor derart angesteckt, dass er beschloss neben seiner beginnenden Laufbahn als Kultur- und Musikjournalist selbst Musik zu machen. Seine ersten Lyrics schrieb und sang Fritz Kalkbrenner für Sascha Funkes Erstlingswerk „Bravo“ (2003). Danach folgten Vocals auf diversen Platten, Anfang 2009 mit „Wingman“ die erste eigene EP und im Oktober 2010 Fritz Kalkbrenners Debütalbum „Here Today, Gone Tomorrow“ inklusive zwei Musikvideos. „Suol Mates“ und „Little by Little“ Im Frühjahr 2012 kam seine Mix-CD „Suol Mates“ heraus, gefolgt von der auf 500 Stück limitierten 7“-Singleauskopplung „Ruby Lee“; gegen Ende des Jahres dann mit „Sick Travellin'“ der Durchbruch als eigenständiger Künstler. Die zweite Single zum Album „Little by Little“ erschien Anfang 2013 mit einem neuen Video.

zum Profil von Fritz Kalkbrenner

Ähnliche Künstler

Mehr laden

Ähnliche Videos

Mehr laden