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X-Ray Visions

von Clutch

Veröffentlicht 2015, Dauer 3:35

Clutch

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CLUTCH From Germantown to German Charts Knuffigerweise gründeten sich Clutch 1990, dem Jahr der Deutschen Einheit. Der Heimatort der vier Highschool-Freunde: Germantown. Im Jahr 2013 und zahlreiche Videos später fand sich die Band dann auch in den deutschen Charts wieder. Who Wants to Rock? Nach einigen begeisternden Live-Auftritten brachten Clutch 1991 ihre erste Single „Pitchfork“ heraus. Im nächsten Jahr erschien ihre EP „Passive Restraints“, die für Clutch zum Beginn einer Tingelei von Label zu Label wurde. 1993 begeisterte ihre Musik aus groovender Dynamik, mächtigen Riffs und bellenden Lyrics des Debütalbums „Transnational Speedway League“ die Kritik. Zwei Jahre später folgte ihr selbstbetiteltes zweites Album, das ihnen über 200.000 verkaufte Einheiten in den USA bescherte. Clutch: Eine Band groovt sich ein Ihr Drittling „Elephant Riders“ wurde 1998 veröffentlicht und verkaufte sich trotz nahezu ausbleibender Promo ihres Labels mehr als passabel. Nach dem programmatisch betitelten „Jam Room“ erschien im Jahre 2001 ihre fünfte Platte, deren Name den Sound der Band exakt auf den Punkt brachte: „Pure Rock Fury“. Das Album wartete mit illustren Gästen wie Scott „Wino“ Weinrich und dem Überraschungshit „Careful with That Mic …“ auf. The Road is Our Home Seit jeher spulen Clutch an die 100 Shows pro Jahr ab. Das brachte ihnen nicht nur eine stetig wachsende Fangemeinde, sie konnten sich die Bühne auch mit Bands wie Motörhead, Thin Lizzy und System of a Down teilen. So war nach etlichen Videomitschnitten 2003 die Zeit überreif für ihr erstes Live-Album „Live at the Googolplex“, dem noch weitere folgen sollten. Viva La Bam und der stetige Aufstieg 2004 wurde Bam Margera auf die Band aufmerksam. Das Mitglied der Jackass-Crew sorgte dafür, dass Clutch in seiner Show „Viva La Bam“ auf MTV angesehen werden konnten. Zudem führte er Regie bei dem Video zu „The Mob Goes Wild“, dem Erfolgssong aus „Blast Tyrant“. Bereits im Jahr darauf erschien das siebte Album von Clutch, „Robot Hive/Exodus“, das erstmals die amerikanischen Top 100 erreichte. Für den Nachfolger „From Beale Street to Oblivion“ arbeiteten Clutch mit dem Produzenten Joe Barresi zusammen, der bereits für die Melvins, Tool, Kyuss und Queens of the Stone Age die Regler drehte. Das Album stieg auf #52 ein und brachte mit „Electric Worry“ eine Hitsingle hervor, die den Torjubel bei den NHL-Spielen der Vancouver Canucks untermalte. Das können wir auch selbst: Weathermaker Music Nach einer wahren Label-Odyssee und unzähligen rechtlichen Streitereien zogen Clutch 2008 die Reißleine und gründeten ihr eigenes Label: Weathermaker Music. Hier veröffentlichten sie 2009 „Strange Cousins from the West“, das direkt auf Platz 38 der US-Charts einstieg. 2013 erschien das zehnte Album der Band. „Earth Rocker“ schaffte es aus dem Stand auf Platz 15 der US-Charts und knackte zudem die Top 100 in Großbritannien (#50) und Deutschland (#71).

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