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Crying Lightning

by Arctic Monkeys

Duration 3:39

Arctic Monkeys

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schon lang bevor die jungs von arctic monkeys einen plattenvertrag in händen hielten, schafften sie es ganze stadien zu füllen und erreichten nach einem musikfestival in reading und leeds im jahre 2005 den endgültigen durchbruch. sie unterschreiben noch im selben jahr bei domino records und erreichen mit ihrer ersten single „i bet you look good on the dancefloor“ direkt platz eins der britischen charts. das erste album „whatever people say i am, i’m not“, welches 2006 erscheint, schreibt sogar musikgeschichte und wird mit fast 120.000 verkauften exemplaren am ersten tag zum schnellst verkauften debütalbum in england. nachdem bassist andy nicholson die band verlassen hatte und durch nick o’malley ersetzt wurde, erschien das zweite album der actic monkey‘s 2007. „favourite worst nightmare“ erreicht neben platz 1 in england auch platz 2 der deutschen album charts. kurz darauf werden sie bei den brit awards als beste britische band als auch für das beste album des jahres ausgezeichnet. diesen erfolg konnten sie im darauffolgenden jahr wiederholen und wurden zudem noch zweimal für den grammy und viermal für die mtv europe music awards nominiert. ihr viertes studioalbum erscheint 2011 und trägt den titel „suck it and see“ und macht deutlich, dass die herren arctic monkeys reifer und älter geworden sind. insbesondere frontmann turner singt auf dem album wesentlich tiefer und auch nicht mehr so wild und flippig, wie zu früheren zeiten. steckbrief: bandname: arctic monkeys gründungsbesetzung: alex turner, jamie cook, nick o’malley, matt helders genre: indierock, post punk land: england weitere videos auf tape.tv: arctic monkeys - suck it and see, arctic monkeys - my propeller, arctic monkeys - the view from the afternoon wichtige alben: whatever people say i am, that’s what i’m not (2006), favourite worst nightmare (2007), humbug (2009), suck it and see (2011)

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