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Black And Yellow

von

Wiz Khalifa

Veröffentlicht 2010, Dauer 3:39

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Up in them Kush Clouds Wiz Khalifa ist nun ein Klatsch-Star, ob er will oder nicht. Spätestens als er sich mit dem Model Amber Rose, die schöne Dame mit den wenigen Haaren, verlobt hatte, war dies besiegelt. Als die beiden dann auch noch einen Sohn bekamen wusste man ohnehin: Die TMZ-Reporter werden die beiden in den nächsten Jahren nicht mehr los werden. Aber Wiz Khalifa wirkt wie jemand, den so etwas nicht die Bohne interessiert. Dieser Typ scheint so fernab jeglicher Probleme von normalen Menschen zu schweben, dass man eigentlich nur neidisch sein kann. Woher er diese entspannte Lebenseinstellung nimmt? Hm, vielleicht hat es was mit dem Kraut zu tun, das er tagein, tagaus raucht. Say Yeah In die Position, in der Wiz Khalifa heute ist (Model-Freundin, finanzieller Wohlstand, ausverkaufte Touren, Hits), schaffte es der junge Mann aus Pittsburgh ebenso im Schleichgang. Er explodierte nicht über Nacht, er arbeitete sich hoch. Dabei hätte er seinen ersten großen Hit eigentlich schon an einem frühen Zeitpunkt seiner Karriere, 2008 nämlich, haben sollen. Das mit einem Eurodance-Sample ausgestattete und unglaublich eingängige „Say Yeah“ hatte bereits ein Video bekommen und wurde als Single promotet. Aber der große Erfolg blieb aus. Wiz veröffentlichte damals bei Warner Records zwei Alben, aber die große, weite Welt erreichte er mit der Musik von damals noch nicht. Mixtape-Hustle So frustriert, wie ein Wiz Khalifa eben sein kann, verließ er Warner und arbeitete fürs Erste unabhängig. Dank seiner stetig besser werdenden Mixtapes stieg seine Popularität im Internet immer weiter an. Auf dem Höhepunkt seines Online-Ruhms kam er schließlich mit „Kush and Orange Juice“ an, einer unwiderstehlichen Mischung aus ultraentspannten Beats und Texten, die unermüdlich um so angenehme Dinge wie Marihuana und schöne Frauen kreisten. Nachdem er nun quasi Download-Platin war, versuchte Wiz es aufs Neue mit der Industrie. Er unterschrieb bei Atlantic Records. Die versprachen ihm ein Album, schickten ihn erst ins Studio und drehten für ihn dann ein Video zum Song „Black and Yellow“. Die Hymne an Wiz' Heimatstadt Pittsburgh wurde im Internet von Millionen Menschen angesehen und erreichte unerwartet die Spitze der US-Charts . Wenig später erschien dann das Album „Rolling Papers“, auf dem Wiz Khalifa unter anderem mit der Westcoast-Legende Too Short und den Star-Produzenten Star Gate zusammenarbeitete. Das Album verkaufte sich gut und machte Wiz Khalifa zur Popgröße. Mit neuem Selbstbewusstsein (und Amber Rose an seiner Seite) veröffentlichte er im Mai 2012 das Video zu „Work Hard, Play Hard“. Der Song wurde ein großer Erfolg und bereitete die Welt auf Wiz Khalifas nächstes Album „O.N.I.F.C.“ vor. Dieses erschien schließlich im Dezember selben Jahres und zeigt den schmächtigen Rapper so selbstbewusst wie nie zuvor.

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