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Hollywood Hills

von

Sunrise Avenue

Veröffentlicht 2011, Dauer 3:29

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„Sunrise Avenue“ – ohne Make-up in die Charts „Sunrise Avenue“ heißt ihr also, ganz nette Musik, aber wir sehen nicht, wie sich so was erfolgreich verkaufen ließe. Finnischer Rock – so ganz ohne schwarze Klamotten und ohne Schminke im Gesicht … wer will sich das denn ansehen?“ So oder so ähnlich ging es der Band aus Helsinki ganze 102 Mal, bis sich endlich eine Plattenfirma fand, die das Potential der Band um Samu Haber erkannte und den Jungs einen Plattenvertrag gab, obwohl niemand bei „Sunrise Avenue“ in den Videos schwarz tragen wollte. Auf’s richtige Pferd gesetzt, aber es soll ja sogar Leute gegeben haben, die die „Beatles“ für wenig erfolgsversprechend hielten … Kostenpreis der ersten Platte: ein Haus Als „Sunrise“ gestartet, benannte man sich im Jahre 2001 nach 9 Jahren wechselhafter Bandgeschichte in „Sunrise Avenue“ um, ein passendes Logo wurde vom Bassisten entworfen und ein Plan zur Eroberung der Welt gefasst. Das ganze dauerte dann allerdings doch noch ein paar Jahre, aber wie der Volksmund sagt: „Gut Ding will Weile haben!“ Leider braucht „gut Ding“ aber meistens auch etwas Startkapital, das durch lokale Auftritte in und um Helsinki nicht einzuspielen war, weswegen Mastermind Haber einem Freund den „Business Plan“ der Band vorstellte, woraufhin der der Legende nach sein Haus verkaufte und damit die erste professionelle Produktion ermöglichte und außerdem einen Auftritt auf der renommierten Musikmesse „Midem“ in Cannes. „Fairytale gone through the roof” Und dann war es 2006 endlich so weit, dass das erste Album von „Sunrise Avenue“, „On the way to Wonderland“ veröffentlicht wurde und alle ökonomischen Berechnungen von „Sunrise Avenue“ insofern mehr als aufgingen, als dass die Single, der Song „Fairytale gone Bad“ zum absoluten Megahit mutierte und nicht nur in Finnland, sondern auch in Deutschland und diversen anderen Ländern die Charts und Video-Rotations stürmte. Sunrise Avenue hatten es geschafft, spielten auf der Hauptbühne von „Rock am Ring“ und der Freund, der ihretwegen sein Haus verkaufte, dürfte mittlerweile nur so in Reichtum schwelgen. „Sunrise Avenue“ – der Streit um den Bandnamen Aber „Sunrise Avenue“ blieben kein One-Hit-Wonder. Durch ihre energetische Bühnenshow, von der sie auch gerne in Videos Ausschnitte verwendeten und weitere Hits wie “Hollywood Hills” sowie durch den Kauf eines eigenen Studios, in dem sie ihre Platten produzierten, bauten sie ihren Erfolg aus. Da konnte auch ein 3-jähriger Rechtsstreit um den Namen der Band mit dem langjährigen Gitarristen Janne Kärkkäinen, der auf Grund von persönlichen Differenzen aus der Band geworfen wurde, nichts dran ändern – irgendwann einigte man sich finanziell und „Sunrise Avenue“ durften ihren Namen behalten.

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