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Gimme The Light

von

Sean Paul

Veröffentlicht 2002, Dauer 3:27

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Sean Paul – Reggae fürs neue Jahrtausend Sean Paul, das ist eine Mischung aus Reggae, Rap, ein paar Spritzer Reggaeton dazu, sowie ein Sinn für poppige Melodien. Und dieser Mix repräsentiert vielleicht auch ganz gut den Künstler Sean Paul, denn auch dieser ist als Mensch ein Mix aus den unterschiedlichsten Kulturen. So stellte er in einem Interview fest, dass seine Familie aus verschiedensten Teilen der Welt stammt. Ein wilder Mix – die Vorfahren Da tummeln sich dann britische Großmütter, chinesische Großväter und portugiesische sowie afrikanische Vorfahren und das Ergebnis ist Sean Paul, der es auf Grund seines Aussehens in seiner Jugend nicht besonders leicht hatte zu einer Gruppe zu gehören und dieses Problem zu einer Stärke umformt, indem er sich selbst (und selbstironisch) „Copper Color Chinese Boy“ nannte. Schwimmen, Fußball oder Musik? Ähnlich wie bei vielen anderen erfolgreichen Musikern, war der junge Sean Paul auch sportlich sehr begabt. So war er in seiner Jugendzeit sowohl im jamaikanischen Juniorenfußball-, als auch im Schwimmnationalteam aktiv, ehe er sich auf die Musik konzentrierte, und seine ersten Songs auf einem Billigkeyboard schrieb und arrangierte. Sean Paul „gets busy“ Sein erstes Lied „Baby Girl (Don’t cry)“, das in Jamaika erfolgreiche Verkaufszahlen hatte, konnte sich allerdings nicht in den USA durchsetzen. International gelang ihm dann der Durchbruch mit dem Album „Stage One“ sowie dessen Nachfolgewerk „Dutty Rock“, das sich 100 Wochen durchgehend in den deutschen Charts halten konnte. Zu seinem Erfolg trugen bestimmt auch seine Videos bei, allen voran das Video zu „Get busy“, das eine schweißtreibende Clubnacht in seiner Heimat zeigt. Grammy und Kollaborationen Der Erfolg manifestierte sich in der Verleihung eines Grammys für das beste Reggaealbum und von MTV des Awards für das beste Video bei den MTV Music Awards 2003. Über die Jahre folgten Zusammenarbeiten mit Stars wie Rihanna, Beyonce Knowles, Brandy und dem guten alten Carlos Santana, die weitere hohe Chartplatzierungen mit sich brachten. Der Imagewandel War Sean Paul bis zum zweiten Longplayer eher als „Gute-Laune-Künstler“ bekannt, so änderte sich dies mit „Trinity“, auf dem er auch nachdenkliche Tracks hören ließ. Ursache für seinen Sinneswandel war, dass einer seiner besten Freunde vor der Produktion der CD auf offener Straße erschossen worden war. Mit dieser Entscheidung, neben partytauglichen Hits auch andersartige Stücke zu singen, kommt der am 8. Januar 1973 in Kingston geborene Sean Paul auch seinem Idol Bob Marley etwas näher, schließlich war der gerade für seine sozialkritischen Hits im hochmelodischen Gewand bekannt und Genoss weit über den Reggae hinaus hohes Ansehen.

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