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LMFAO – sexy and we know it LMFAO ist die Abkürzung der folgenden Worte: „Laughing my fucking ass off“. Es kommt selten vor, dass die Oma einen Bandnamen inspiriert, aber bei den Herren RedFoo und SkyBlu, alias Stefan Kendal Gordy bzw. Skyler Husten Gordy war das der Fall. Der Grund für den doch eher großmutteruntypischen „LMFAO“-Anfall: der ursprünglich angedachte Bandname „Sexy Dudes“! Wenn das der Opa wüßte Die Nachkommen des „Motown“-Gründers Berry Gordy jedenfalls scheinen nicht nur beim Namen LMFAO die richtige Entscheidung getroffen zu haben, sondern auch bei ihrer Musik und in der Wahl ihrer Freunde. Nachdem sich die beiden in der LA-House-Szene einen Namen gemacht hatten, übergaben sie ihrem Kumpel Will.i.am von den „Black Eyed Peas“ nämlich ein Demo und hatten kurze Zeit später ihren ersten Plattenvertrag in der Tasche. Die Singles, die dem Album „Party Rock“ vorangingen trugen explizite Namen wie „I’m in Miami, Bitch“, „La La La“ oder „Shots“, zeigten in ihren Videos immer ausgelassen feiernde „Partyrocker“ und mittendrin LMFAO. Party, Party, Party! Deren erste Nummer 1 – jedenfalls in den USA und großen Teilen der restlichen Welt – war dann der Song „Party Rock Anthem“ im Jahr 2011. Zusammen mit Lauren Bennett und Goon Rock war man ganz nach oben gelangt, machte den australischen Tanzstil „Melbourne Shuffle“ bekannt und machte sich gleich darauf an die Arbeit am Nachfolger „Sorry for Partyrocking“ knüpfte nahtlos an die Erfolge des ersten LMFAO-Longplayers an, dazu kam in den Videos eine neue Figur hinzu: der Shuffle Bot, ein Roboter aus Pappe, der für seine Shuffletanzkünste bekannt ist. Mit Madonna beim Superbowl Im Februar 2012 dann hatten LMFAO ihren bisher größten Auftritt, als sie gemeinsam mit Madonna beim Superbowl in der Halbzeitshow auftraten und einen Mix aus „Party Rock Anthem“, „Sexy and I know it“ und „Music“ ablieferten – das Video dazu müsst Ihr Euch unbedingt im Web ansehen. Die Party ging weiter, allerdings nicht mehr allzu lange, denn im September 2012 wiederum verkündeten LMFAO, dass sie eine Pause vom Business brauchen. Seit 2006 sei man ständig unterwegs gewesen und diesen Partyjahren müsse man jetzt Respekt zollen. Man werde sich ausruhen, einzeln an neuen Projekten arbeiten um dann in der Zukunft irgendwann noch stärker als je zuvor als LMFAO wiederzukehren, so SkyBlu zu MTV News.

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