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Falls es jemals einen jungen, weiblichen Frank Sinatra geben würde, dann würde diese Person vermutlich den Namen Lana Del Rey erhalten. Der weibliche Sinatra ist eine Fiktion, doch Lana Del Rey ist real und der Vergleich mit dem Kultstar längst vergangener Zeiten ist eine wahre Auszeichnung. Die gebürtige New Yorkerin Elizabeth Woolridge Grant tritt an, um die Welt musikalisch neu zu vertonen und hat innerhalb kürzester Zeit bereits eindeutige musikalische Spuren hinterlassen. Video-Star im Internet 2011 sorgte ein Video in den Internetportalen für Aufsehen. Der Song „Video Games“ erreichte innerhalb eines Monats eine Million Views und Lana Del Rey wurde über Nacht zum Shootingstar einer neuen Musikszene. Leicht lasziv haucht sie sich wie eine moderne Grande Dame durch den Song. „Video Games“ wurde bis Mitte 2013 insgesamt über 51 Millionen mal angeklickt und bricht alle Rekorde. „Born To Die“, bereits das zweite Album der Sängerin, stellte 2012 die Weichen für ihren Megaerfolg. Der Longplayer erreichte schnell die Spitze der weltweiten Charts und kann mit über drei Millionen verkaufter Exemplaren als „der große Wurf“ und der Durchbruch der zart wirkenden Künstlerin bezeichnet werden. Mehr als nur eine Sängerin Lana Del Rey kann ohne Zweifel als Kunstwerk bezeichnet werden. Ihr Songs und Videos erzählen moderne Geschichten, die Songwriterin gilt als facettenreich und begeistert mit ihrer Art Jung und Alt. Immer wieder wird aus journalistischer Sicht versucht, die Amerikanerin in eine Schublade zu stecken. Mal ist es der Vergleich mit Sinatra oder der Ikone Brigitte Bardot, doch im Endeffekt ist Lana Del Rey eine der wohl eigenständigsten Personen in der Musikindustrie. Ein Talent in vielen Bereichen, das konsequent einen künstlerischen Weg beschreitet. Eine neue Generation der musikalischen Weiblichkeit Mit Eg White, Guy Chambers und Chris Braide als erfahrene Produzenten saßen genau die richtigen Kompetenzen im Studio und an den Reglern. „Born To Die“ spiegelt alle Facetten der Künstlerin wieder. Adele, Duffy und auch Robbie Williams sind auch letztendlich nicht die schlechtesten Referenzen und genau diese Erfahrungswerte rundeten das Album ab. Lana Del Rey begann bereits im zarten Alter von elf Jahren mit dem Songwriting und hat ihre individuelle Eigenständigkeit bis heute wahrlich perfektioniert.

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