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Happy Place

von

Katie Melua

Veröffentlicht 2010, Dauer 3:26

die neun millionen fahrräder in peking hat sweet katie hinter sich gelassen und kann dennoch nicht von einer gewissen süd-ost asiatischen optik lassen. in "happy place" wird zudem kräftig paternoster gefahren und die ohrmuschel umgarnt. fazit: das ganze leben ist ein fahrstuhl und am besten steigt man aus, wenn es am schönsten ist.

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KATIE MELUA Eine schicksalhafte Begegnung Das war eigentlich gar nicht der Plan von Katie Melua gewesen, denn Historikerin oder Politikerin hätte sie werden wollen, doch nun blickt sie auf eine überaus erfolgreiche Karriere mit 56 Platinauszeichnungen, mehr als 11 Millionen verkauften Alben, zahlreichen preisgekrönten Songs und Videos und einer nach ihr benannten Tulpensorte zurück. Geboren wurde die Künstlerin am 16. September 1984 im heutigen Georgien, 1993 übersiedelte die Familie ins nordirische Belfast, wo ihr Vater eine Stelle als Herzchirurg annahm. Von dort ging es ein paar Jahre weiter ins englische Redhill. Im Jahr 2000 gewann Katie Melua einen Gesangswettbewerb im britischen TV, womit ihre Liebe zum Singen geweckt war. Sie schrieb sich an der BRIT School for the Performing Arts in London ein, die auch Amy Winehouse absolvierte. Hier begegnete sie Mike Batt, einem zu diesem Zeitpunkt bereits über 50-jährigen Komponisten und Produzenten, der u. a. Art Garfunkels Stück „Bright Eyes“, die aktuelle „Wetten dass …?“-Titelmelodie sowie die wichtigsten Arrangements für „Das Phantom der Oper“ schrieb. Als Katie Melua ihm ihren zu Ehren der von beiden bewunderten Eva Cassidy geschriebenen Song „Faraway Voice“ vorsang, war Batt von der Mischung aus Blues und Jazz dermaßen angetan, dass er die 18-jährige umgehend unter Vertrag nahm. Eine fruchtbare Zusammenarbeit Kurze Zeit später begannen sie mit den Arbeiten zu „Call off the Search“, das Ende 2003 erschien und sich auch dank seiner Videos zu einem absoluten Hit entwickelte, der alleine in Großbritannien 6-fach Platin einfuhr. Auch international gelang Katie Melua bereits mit ihrem Erstling der Durchbruch. In den Jahren 2004 und 2005 war sie die weibliche Künstlerin aus Großbritannien, deren Musik am meisten gekauft wurde. Der Nachfolger „Piece by Piece“ erschien im September 2005 und das millionenfach angesehene Video zur Vorabsingle „Nine Million Bicycles“ ließ bereits darauf schließen, dass Katie Meluas Erfolg keine Eintagsfliege sein würde. Gleich mit Erscheinen schob sich das Album in mehreren Ländern auf Platz 1 der Charts. 2005 gewann Katie Melua zudem ihren ersten ECHO als „Erfolgreichster Newcomer International“, ein zweiter als „Beste Künstlerin International Rock/Pop“ folgte 2007. In diesem Jahr nahm Katie Melua auch ihr drittes Album „Pictures“ auf. Katie Melua geht eigene Wege Für den Nachfolger „The House“ betrat sie 2010 neue Pfade und kooperierte mit dem Produzenten William Orbit (u. a. Madonna, Blur, Pink) und diversen Songwritern wie Guy Chambers (Robbie Williams). Nach einer Auszeit kehrte Katie Melua 2012 mit ihrem fünften Album „Secret Symphony“ zurück, für dessen orchestrale Instrumentierung sie sich wieder mit Mike Batt zusammentat. Im September 2013 folgte das nach ihrem eigentlichen georgischen Vornamen „Ketevan“ benannte Sechstwerk.

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