Enrique Iglesias

Enrique Iglesias

ENRIQUE IGLESIAS Enrique Iglesias – alle Träume werden wahr Enrique Iglesias, die Kurzübersicht: knapp 300 goldene Schallplatten, über 100 Mal die nächsthöhere Auszeichnung Platin, unzählige Preise als Künstler des Jahres, Sänger des Albums des Jahres, und, und, und ein verdammt gutes Aussehen, was die Damenwelt bei jedem Lebenszeichen förmlich ausrasten lässt – was will man mehr? Vielleicht noch mit Anna Kurnikowa, der blonden russischen Tennisspielerin, liiert sein? Enrique Iglesias ist das – und als Zeichen ihrer Zusammengehörigkeit spielte die gute Dame auch gleich im Video zum Song „Escape“ mit. Karrierestart undercover Jetzt könnte man sagen, dass es mit dem Familiennamen Iglesias ja gar nicht so schwer sein kann, als Popstar Karriere zu machen. Wenn der Vater Julio heißt und weltweite Bekanntheit besitzt, dann sollte man doch schnell einen Plattenvertrag in der Tasche haben, ganz egal, ob man musikalisch etwas draufhat oder nicht. Aber das ist falsch gedacht, denn Enrique Iglesias schickte seine Demobänder unter anderem Namen an die Plattenfirmen – und die waren von der Musik des „Enrique Martinez“ so angetan, dass es auch ohne familiären Celebritybonus ein Angebot gab. Aus Latin-Pop wird weltweiter Pop Also schnell die wahre Identität offenbart, ab ins Studio und das Debüt namens „Enrique Iglesias“ aufgenommen – auf Spanisch … Portugiesisch und Italienisch gleich noch dazu, denn Enrique Iglesias ist auch ein wahres Fremdsprachentalent. Die Verkaufszahlen waren schon enorm, aber der amerikanische Markt wurde noch nicht geknackt. Das sollten dann Longplayer Nummer 3 und dessen Nachfolger ab 1999 übernehmen mit Hits wie „Bailamos“, „Rhythm Divine“ oder „Hero“. Gefragt bei Kollegen Enrique Iglesias war in aller Munde und in allen Radiostationen zu hören, ihm wurde die große Ehre zuteil, im Jahre 2000 die Halbzeitshow des Superbowls mit Latina-Queen Christina Aguilera sowie Großmeister Phil Collins zu bestreiten. Als durch eine schräge Gesangseinlage, die man sich auch auf Video ansehen und -hören kann, Zweifel an seiner Sangeskunst aufkamen, zerstreute Enrique Iglesias diese bei einem Liveauftritt. Es folgten diverse Kooperationen mit bekannten Künstlern wie Lionel Richie, Kelis, Lil‘ Wayne oder Sarah Connor. Schauspielen als neue Herausforderung Währenddessen suchte Enrique Iglesias eine neue Beschäftigung und fand diese in der Schauspielerei. Die bemerkenswerteste Rolle hierbei ist sicherlich sein Auftritt in „Irgendwann in Mexiko“, dem Abschluss der „Mexiko-Trilogie“ des Regisseurs Robert Rodriguez, wo er neben Antonio Banderas einen der Mariachi-Rächer spielte, die gegen korrupte Cops und einen zwielichtigen Johnny Depp anzutreten haben (Videoausschnitte davon im Filmtrailer). Aber auch eine Gastrolle in „Two and a Half Men“ ist sicherlich keine Kleinigkeit und macht sich gut im Lebenslauf – neben den gesammelten Trophäen aus dem Musikbusiness.

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